3D Aim Trainer mit deiner eigenen Empfindlichkeit

Dreh mit der Maus die Sicht aus der Ego-Perspektive, wie in einem Shooter, und triff die Ziele um dich herum: Zielwechsel, Flicks, Präzision und Tracking. Stell deinen eigenen Mausweg in Zentimetern pro voller Drehung ein, dann dreht dich eine Mausbewegung hier genauso weit wie in deinem Spiel. Am Handy oder Tablet ziehst du zum Drehen und tippst zum Schießen; das echte Gefühl bekommst du mit Maus oder Controller.

Treffer0
0Fehlschüsse
30,0Sekunden übrig
Klicke in den Raum, um zu starten: Deine Maus dreht die Sicht, ein Klick schießt.Tippe in den Raum, um zu starten: Ziehen dreht, Tippen schießt.

Mit Esc gibst du die Maus wieder frei. Tastatur: Pfeiltasten drehen, Leertaste schießt. Controller: rechter Stick dreht, rechter Trigger schießt.

Kein Download, kein Konto: läuft im Browser, auch auf Chromebooks.

Stell ihn so ein wie dein Spiel

Was jede Übung trainiert

Zieltraining in 2D oder 3D?

Der 2D Aim Trainer bewegt einen Zeiger über ein unbewegtes Feld, so wie auf dem Desktop. Ein Shooter funktioniert umgekehrt: Die Maus dreht die Sicht, also bewegen sich die Ziele über den Bildschirm, während das Fadenkreuz in der Mitte bleibt. Dieser Trainer funktioniert wie ein Shooter, mit deinem eigenen Mausweg pro Drehung, und übt so die Bewegung, die du im Spiel machst. Der 2D-Trainer bleibt ein schnelles Aufwärmen für Klicks im richtigen Moment, und sein Aim-Test mit festem Parcours ist ein verlässlicher Maßstab.

So wird gewertet

Bei Zielwechsel, Flicks und Präzision ist die Wertung die gesamte Dauer des Durchgangs geteilt durch deine Treffer, in Millisekunden pro Treffer, wie beim 2D-Trainer: Weniger ist besser. Fehlschüsse kosten für sich keine Zeit, aber die Genauigkeit neben der Wertung zeigt sie. Beim Tracking ist die Wertung der Anteil des Durchgangs, in dem dein Fadenkreuz auf dem Ziel lag. Dein Bestwert wird für jede Übung, Zielgröße, Dauer und Eingabeart gespeichert, nur auf diesem Gerät.

Handys, Tablets, Controller und Tastaturen

Auf einem Touchscreen ziehst du an einer beliebigen Stelle im Raum, um dich zu drehen, und tippst, um zu schießen, oder du drehst mit einem Finger weiter und schießt mit dem Button „Schießen“. Mit einem Controller drückst du A (auf einem PlayStation-Controller Kreuz), um zu starten; der rechte Stick dreht, und der rechte Trigger oder die rechte Schultertaste schießt. Mit der Tastatur drehen die Pfeiltasten (halte die Umschalttaste gedrückt, um schneller zu drehen), und die Leertaste schießt. Bestwerte werden für jede Eingabeart getrennt gespeichert, sodass ein Touch-Durchgang nie mit einem Maus-Bestwert verglichen wird.

Zielst du dadurch in deinem Spiel besser?

Der Trainer übt dieselbe Art von Bewegung, aber wie viel davon sich überträgt, hängt von deinem Spiel ab: Es hat eigene Ziele, eigene Bewegungen und ein eigenes Netzwerk. Nutze ihn zum Aufwärmen und um deinen Fortschritt zu messen, und spiel dann. Eine Routine findest du unter besser zielen.

Wenn die Maus nicht eingefangen wird

Der Trainer braucht die Pointer-Lock-Funktion des Browsers: Sie blendet den Zeiger aus und schickt jede Bewegung an die Seite; Browser auf Computern bieten sie an. Raw Input, das die Zeigerbeschleunigung des Systems außen vor lässt, braucht Chrome oder Edge unter Windows, macOS oder ChromeOS, Firefox ab Version 152 oder Safari ab Version 18.4 auf einem Mac. Mit Esc gibst du die Maus jederzeit wieder frei.

Quelle: MDN (englisch), Element: requestPointerLock() (Pointer Lock, unverarbeitete Bewegung und Browser-Unterstützung).